St. Christina

St. Christina liegt am Fuße des Langkofels auf 1.428 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich zwischen St. Ulrich und Wolkenstein. Es ist der kleinste aber vielleicht auch beschaulichste ort des Grödnertals. Hier wird Tradition noch groß geschrieben und die Ursprünglichkeit  geschickt mit der Moderne verbunden. Der historische Ortskern sowie die alten Bauernhöfe etwas außerhalb runden die Idylle ab.

Typische Balkone mit Blumen aus St. Christina
Die Kirche von St. Christina Holzschnitzereien aus Gröden

Die Gemeinde beherbergt die älteste Seelsorge des Tals, die Kirche St. Christina. Ihr Ursprung liegt im 12. Jahrhundert. Heute ist nur noch der Glockenturm eines späteren romanischen Baus erhalten, der Rest des Gebäudes stammt überwiegend aus  der Gotik. Von historischem Interesse ist auch die Fischburg oberhalb der Ortschaft. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert, doch wird sie von ihren heutigen Besitzern bewohnt und kann leider nicht besichtigt werden.

In St. Christina gehört ein Großteil der Einwohner der Ladinischen Sprachgruppe, einer ethnischen Minderheit in Südtirol, an. Obwohl viele ihrer alten Bräuche mittlerweile verloren gegangen sind, pflegen die Ladiner ihre Kultur und so gibt es Literatur, Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen in ihrer Sprache. Ladinisch wird hier sogar an den Schulen gelehrt.

Die Umgebung von St. Christina prägen sanfte Almen und schroffe Dolomitengipfel, im Sommer ein wahres Paradies für Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker. Im Winter entsteht hier ein Skieldorado mit Liften zum Monte Pana, Ciampinoi, Col Raiser und Seceda ganz in der Nähe. Auch die bekannte Sellronda lässt sich von hier aus ganz leicht erreichen.

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