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Abtei, St. Leonhard, Pedratsches

Abtei ist die Hauptgemeinde des Tals. Dieses bezaubernde, auf 1.324 m Höhe am Fuße des gewaltigen Kreuzkofel gelegene Bergdorf ist ein Urlaubsort, der im Sommer wie im Winter zahlreiche Gäste anzieht.

Ein Blick auf Alta BadiaEin typisches Haus in Alta Badia

Ein schneller Sessellift verbindet diesen kleinen Ort in Alta Badia mit dem Skigebiet des Tals und der Sella Ronda. Dies macht ihn zu einem begehrten Ziel für tausende von Wintersportlern aber auch zum idealen Ausgangspunkt für Bergtouren im Sommer.

Zu Abtei gehören zwei Ortsteile, Pedratsches und St. Leonhard, beides zauberhafte, reizvolle Ortschaften.

Oberhalb von Pedratsches liegt auf 1460 m Höhe der Sompunt-See, ein typischer Alpensee, auf dem man im Winter wunderbar eislaufen kann. Ein schöner Familienausflug ist ein Besuch im Wildgehege Paraciora, das sich auf einer Fläche von 7 Hektar mit Wiesen und Wäldern erstreckt. Von dem etwa zwei Kilometer langen, leicht zu laufenden Rundgang aus kann man Rehe und Hirsche in freier Wildbahn beobachten. Und schließlich gibt es in diesem Bergdorf die Residenz Sompunt zu besichtigen, die von 1700 bis 1859 Wohnsitz der Adligen Mayrhofer zu Koburg war. Auf ihren zum Kreuzkofel hin zeigenden Außenmauern sieht man Verzierungen aus dem 16. Jahrhundert und in den Kellergewölben befinden sich Holzträger und -säulen aus spätgotischer Zeit.

Oberhalb von St. Leonhard liegt der Wallfahrtsort Heilig Kreuz, ein heiliger Ort mit langer Geschichte. Aber das kleine Dorf kann sich auch einer der schönsten Pfarrkirchen in ganz Südtirol rühmen.  Die barocke St. Leonhard-Kirche wurde von Franz Singer aus Götzens von 1776 bis 1778 an der Stelle einer gotischen Kirche errichtet. In diesem Ortsteil von Abtei steht das Geburtshaus des ersten Heiligen von Südtirol, Pater Josef Freinademetz. 1852 kam dieser in dem zu St. Leonhard gehörenden Weiler Oies in einer Bergbauernfamilie zur Welt. Er wurde zum Priester geweiht und ging als Missionar nach China, wo er sich einem Leben voller Gefahren, Verfolgungen, Krankheiten und Armut aussetzt. 1908 starb er dort an Typhus. 2003 wurde er von Papst Johannes II. heiliggesprochen. Jedes Jahr ziehen unzählige Gläubige zum Geburtshaus des Heiligen nach Oies, in dem die Reliquien, die chinesische Kleidung und die Briefe des Heiligen aufbewahrt werden.

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