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Südtirol zwischen Rhätern und Römern

In den zwei Jahrzehnten vor Christi Geburt wurden die römischen Siedlungen stärker, was auch im Zusammenhang mit den vom Heerführer Drusus durchgeführten Feldzügen stand. Diese galten jedoch nicht den Rhätern, sondern der Eroberung deutschen Territoriums, was die Rhäter mit den Römern verband und zur fortschreitenden Entwicklung der lateinischen Sprache führte.

Die fünf Jahrhunderte römischer Herrschaft haben ihre Spuren sowohl in der Archäologie als auch in den Ortsnamen und der Sprache hinterlassen. Dies ist vor allem entlang der Römerstraßen wie der Via Claudia Augusta sichtbar, wo die Reste römischer Siedlungen entdeckt wurden. Ein weiteres Beispiel ist die Straße durch das Pustertal, welche Aquileia und Basel miteinander verbindet und für den gewerblichen und militärischen Verkehr entlang der Grenze genutzt wurde.

Entlang dieser Römerstraßen wurden ca. alle 40 km die „Mansio“ erbaut, die Rast- und Wechselstationen, die mit den heutigen Autobahnraststätten vergleichbar sind. In der Nähe dieser Stationen entstanden Städtchen mit Herbergen und Thermen, wie St. Lorenzen und Innichen.

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