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Weitere Sehenswürdigkeiten und interessante Plätze in Meran


Das Stadttheater Puccini

Das Stadttheater Puccini wurde im Jahr 1900 nach nur 14-monatiger Bauzeit fertiggestellt. Es geht auf die Pläne des Architekten Martin Dülfer aus München zurück, der mit diesem Bau ein Juwel geschaffen hat. Seine Außenansicht ist klassizistisch geprägt, während das Gebäudeinnere vom Jugendstil inspiriert ist.

Der Ortsteil Steinach

Der Ortsteil Steinach, das mittelalterliche Zentrum von Meran, erstreckt sich zwischen Pfarrkirche, dem Passeirer Tor und dem rechten Flussufer mit der Valentin-Haller-Gasse, der Passeirergasse und dem Steinachplatz. Noch heute kann man die Gebäude und herrschaftlichen Häuser aus jener Zeit bestaunen.

Die Meraner Lauben

Die Lauben, die vom Pfarrplatz bis zum Kornplatz reichen, wurden 1200 auf Geheiß des Grafen Meinard II. von Tirol mit der genauen Vorgabe erbaut, dass diese 100 Schritte länger als die der Konkurrenzstadt Bozen zu sein hätten. Dieser Korridor, das Geschäftszentrum von Meran, der mitten durch die Stadt verläuft, wird in zwei Abschnitte eingeteilt: die „Wasserlauben“ hin zur Passer und die „Berglauben“ hin zum Küchelberg. 1913 wurden die Lauben aus verkehrstechnischen Gründen bei der Sparkassenstraße unterbrochen, was zu einer weiteren Unterteilung in „obere“ und „untere“ Lauben führte.

Der Sandplatz

Auf dem Sandplatz, wie der Name bereits verrät, lagerte sich früher zwischen dem Bozner Tor und dem Ufer der Sand der Passer ab. Hier steht das Gebäude, in dem eine der ältesten Herbergen der Stadt untergebracht war, das ehemalige „Hotel Erzherzog Johann“, das später in „Hotel Esplanade“ umbenannt wurde. Bis 1913 war hier in einigen Räumen das Postamt untergebracht. Heute ist es Sitz öffentlicher Ämter und Geschäfte. Gegenüber liegen das Institut der Englischen Fräulein und die Herz-Jesu-Kirche. Der Sandplatz ist mit dem Pfarrplatz durch die Leonardo-da-Vinci-Straße verbunden.

Der Kornplatz

Der Kornplatz war früher einmal Marktplatz und liegt am unteren Ende der Laubengasse. Heute befinden sich auf dem Kornplatz das Gerichtsgebäude, das Polizeipräsidium und das Volksbankgebäude, das bis 1782 ein Klarissinnenkloster war.

Der Rennweg

Der Rennweg, der von mittelalterlichen Erkergebäuden gesäumt ist, ist eine der Geschäftsstraßen Merans, die in den Stadtkern führen. Der Name geht auf die Pferderennen zurück, die früher auf dieser Straße stattfanden.

Das Ultner Tor

Das im Jahr 1881 errichtete Ultner Tor existiert nicht mehr. Es musste dem Bau des Theaters und dem Verkehr weichen. In seinem Turm war das Gefängnis für Schwerverbrecher untergebracht.

Das Vinschger Tor

Das Vinschger Tor ist das älteste der vier Stadttore und befindet sich im Rennweg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahr 1290. Nach seinem Umbau im 18. Jh. diente es eine gewisse Zeit als Gefängnis. Andreas Hofer saß hier ein.

Das Passeirer Tor

Das Passeirer Tor mit seinem steil abfallenden Dach ist direkt in die alte Stadtmauer von Meran integriert.

Die Postbrücke

Die Postbrücke wurde 1909 auf Initiative von Meraner Geschäftsleuten als Jugendstilbau errichtet, weil sie einen Ostzugang zur Stadt benötigten. So wurde die Spitalkirche zum Hl. Geist mit dem Sandplatz verbunden.

Die Theaterbrücke

Die aus dem Jahr 1574 stammende Theaterbrücke hieß früher „Naggelte Steg” (auf Italienisch „ponte tremolante”). Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde sie mehrfach neu gestaltet und erst 1906 erhielt sie den Namen „Theaterbrücke“.

 

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