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Die Promenaden in Meran


Die Kurpromenade

Die Kurpromenade, die bekannteste und traditionsreichste Promenade Merans, wurde 1800 gebaut und verläuft entlang des Passerufers zwischen Postbrücke und Theaterbrücke. Gegenüber, auf der anderen Seite befindet sich der Eingang zur Therme Meran. Die Promenade inmitten von Blumenbeeten, Palmen und kunstvoll gestalteten Hecken führt auch am Kurhaus vorbei und mündet gen Osten in die Winterpromenade.

Die Promenaden von Meran

 

Die Sommerpromenade

Die Sommerpromenade erstreckt sich entlang des linken Passerufers und ist ein idealer Ort für heiße Sommertage, weil der Weg von zahlreichen Bäumen gesäumt ist, wie der Libanon-Zeder, dem Riesenmammutbaum, Pappeln, Palmen und vielen Kieferarten, die dank ihrer üppigen Baumkronen dem Weg Schatten spenden. Diese Promenade stammt von 1866 und reicht bis zum „Steinernen Weg“. Am unteren Eingang der Sommerpromenade steht in dem ihr gewidmeten Park die Statue der allen als Sissi bekannten Kaiserin Elisabeth von Österreich. Ursprünglich wurde der Park 1870 zu Ehren der Tochter der Kaiserin und Franz Josephs I. angelegt und hieß „Park Marie Valerie“. Im Laufe der Zeit kamen Wasserspiele und ein Konzertpavillon hinzu. Heute heißt er „Kaiserin-Elisabeth-Park“ und die Statue mit ihrem Abbild aus dem Jahr 1903, stammt vom Wiener Künstler Hermann Klotz.

Die Winterpromenade

Die Winterpromenade, die sich ideal für Spaziergänge in der kalten Jahreszeit eignet, liegt auf der rechten Passerseite und reicht von der Postbrücke bis zum Steinernen Steg aus dem 17. Jh., der diese Promenade mit der Sommerpromenade verbindet. Am Beginn der Winterpromenade befindet sich die Wandelhalle, eine überdachte Jugendstilgalerie von 1889, die nach Plänen von Dr. Franz Tappeiner als Veranstaltungsort für Konzerte und Kulturevents errichtet wurde.

Die Gilfpromenade

Die Gilfpromenade führt bis auf den Zenoberg, von wo aus man bis zum als „Pulverturm“ bekannten Ortenstein-Turm weitergehen kann. Von hier aus genießt man nicht nur eine traumhafte Aussicht auf das Stadtzentrum von Meran und Obermais, sondern erreicht auch den Tappeinerweg. Der Bau der Gilfpromenade, die sich durch eine subtropische Flora auszeichnet, begann 1880 und war mit Schwierigkeiten verbunden, da viele Felsen mit großem Aufwand abgetragen werden mussten.

Der Tappeinerweg

Der Tappeinerweg gilt als einer der schönsten Wege Europas. Er hat eine Länge von 4 km, verläuft entlang des Küchelbergs und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Der Weg, der sowohl von alpiner als auch von mediterraner Flora gesäumt wird, beginnt bei der Meraner Pfarrkirche und endet im Ortsteil Gratsch.

Die Falknerpromenade

Die Falknerpromenade liegt in der Nähe von Schloss Tirol und wurde von dem Österreicher Hans Norman Falkner begründet, der Dorf Tirol zu seiner Wahlheimat machte. Auf dem Weg genießen Sie einen herrlichen Blick über Meran, St. Peter und Schloss Thurnstein.

 

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