Das Tauferer Ahrntal und sein Naturschutzgebiet

Das Tauferer Ahrntal (Ital.: Val di Tures e Aurina) ist das nördlichste Gebiet Italiens und der Autonomen Provinz Bozen in Südtirol. Die Umgebung birgt eine besondere Vegetation mit üppigen Wäldern und Wiesen und natürlich den imposanten Felsgipfeln, die die gesamte Landschaft dominieren. Die Zillertaler Alpen sind ein gutes Beispiel dafür, denn sie blockieren sogar die von Norden kommenden, kalten Winde und begünstigen so ein Kontinentalklima mit heißen Sommern und schneereichen Wintern.

Prettau, Tauferer Ahrntal

Die Natur ist noch natürlich, unberührt, „wild“ und teilweise Bestandteil des Naturparks Rieserferner-Ahrn. Der Bevölkerung ist es trotz des Tourismus gelungen, den ursprünglichen Charakter dieses Gebiets zu bewahren. Auch damit hängt es zusammen, dass die alten Traditionen des Tauferer Ahrntals unermüdlich weiterleben. Mühlen, Hochalmen, alte Öfen und Heuböden für das Vieh findet man überall. Und in jedem Winkel, so scheint es, wiederholt sich diese Kulisse unermüdlich, um diesen unverfälschten Anblick von Südtirol zu wahren.

Durch das alte Kupferbergwerk in Prettau kamen die ersten Besucher ins Tauferer Ahrntal. Als der Kupferabbau eingestellt wurde, mussten die Einheimischen nach einer neuen Einnahmequelle suchen und entdeckten die Spitzenklöppelei, die Herstellung von Spitzen mithilfe des alten Klöppelkissens. Aber rasch wurde das Tal vom modernen Tourismus, dem Winter- und Sommertourismus entdeckt, der zahlreiche Skifahrer und Wanderer brachte.

Heute hält das Tauferer Ahrntal Naturschönheiten und beneidenswerte Kunstschätze bereit. Burg Taufers und die alte Kupfermine von Prettau sind nur einige davon. Alles andere sollten Sie selbst entdecken...

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