Klausen Das malerische Städtchen zieht sich langgestreckt zwischen dem säbener Burgfelsen und dem Eisack hin, schöne Fassaden reihen sich schmal und bunt aneinander, überragt von gotischen Kirchen. Traditionsreiche Gasthäuser haben hier seit Jahrhunderten berühmte Gäste beherbergt, führte doch lange Zeit die Straße vom Brenner nach dem Süden nur mitten durch das Städtchen. Alte Wege führen vorbei an der Burg Branzoll zum Kloster Säben und nach Pardell, nach Verdings und Latzfons, zum schmucken Dorf Gufidaun und weiter zu alten Bauernhöfen, satten Wiesen und dichten Wäldern. Klausen und seine Umgebung haben viele Freunde und werden immer wieder gerne besucht.
Barbian Von der Talsohle am Eisack (480 m) bis hinauf zum Rittner Horn (2260 m) steigt die Landschaft an. Hier liegen zwischen Weinbergen, Kastanienhainen, Wiesen und Wäldern die Urlaubsdörfer Kollmann, Saubach, der Hauptort Barbian und Dreikirchen. Ruhige, beschauliche Orte, in denen das traditionelle Leben den Rhythmus bestimmt.
Feldthurns Die Lage ist einmalig: eingebettet in Wiesen und Felder, umsäumt von rauschenden Laubbäumen und mächtigen Edelkastanien, weit gestreut über den Sonnenhang liegen die Weiler Schrambach und Schnauders. Dazwischen die alten Bauernhöfe von Feldthurns. Stattliche Gasthäuser und gepflegte Pensionen bieten angenehmes Wohnen und so manche schmackhafte Eisacktaler Spezialität.
Lajen Lajen, ein idyllisches Bergdorf auf einem Sonnenplateau gelegen, mit seinen Weilern St. Peter, Tanürz, Tschövas, Freins, Albions und Lajen-Ried, wo die vermutliche Geburtsstätte des berühmten Minnesängers Walther von der Vogelweide (1168 - 1230) besichtigt werden kann.
Villanders Ein Platz an der Sonne, der schon in der Jungsteinzeit zur Siedlungsstätte erwählt wird. Die Ausgrabungen mitten im Dorf haben es ans Licht gebracht: Fund aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit und Spuren von Römersiedlungen. Darüber liegt das sympathische Urlaubsdorf mit dem malerischen Ortskern, mit alten Bauernhäusern, gepflegten Gaststätten, berühmten Wirtshäusern und rundherum einer gesegneten Landschaft. Immerhin reicht sie von 491 m unten im Eisacktal bis auf 2509 m, den Gipfel des Villanderer Berges.
Villnöss Es ist ein wahres Kleinod, das Villnößtal: überschaubar, heimelig, grün vom munteren Villnösser Bach bis auf die Almen, und darüber stehen die bleichen Berge. Teis, St. Peter und St. Magdalena sind die drei einladenden Orte im Tal. Bestens gerüstet für Sommer- und Wintergäste, für Wanderer, Bergsteiger. Die schier unzähligen Wege und Klettersteige, Jöcher, Kare und Gipfel machen die Bergkulisse des Villnößtales zu einem Paradies für Bergfreunde. Nicht umsonst steht im Villnößtal die Wiege Reinhold Messners. Bergwandern von Hütte zu Hütte, gemütlich einkehren, durch Latschenkiefern und duftende Wälder zurückwandern und den langen Abend im Hotel, im Dorf vergnügt ausklingen lassen.