Unser Klima möchte auch Sie verwöhnen. Der Frühling bringt bereits im Februar die erste Blumenpracht ans Licht, die Sonne verwandelt zunehmend unser Land in ein Blütenmeer und ein Hauch mediterraner Düfte und Eindrücke weht ins Etschtal. Die Herbsttage, in milde Goldtone gefärbt, versprechen milde Temperaturen bis weit in den November hinein, sodass Obst und Wein zu einmaliger Qualität reifen. An 300 Tagen im Jahr scheint bei uns die Sonne für Ihre Urlaubsfreude. Wir selbst wissen es oft nicht genug zu schätzen, wie sehr Petrus uns verwöhnt.
300 Hektar Reben Bozen liegt inmitten von Reben. Gut ein Siebtel des Gemeindegebietes ist mit Weinstöcken bepflanzt. Aus 27 Kellereien steigt im Herbst der Geruch frischvergorener Trauben der berühmten Bozner Weine (St. Magdalener und Lagrein) die zum Teil mitten in der Stadt gedeihen.
König Laurins Rosengarten Über der Stadt, in den Dolomiten, liegt das sagenumwobene Reich des Zwergeskönigs Laurin. Im Abendrot glühen die Rosen im verwunschenen Garten. Ein Genuss für Auge und Seele. Der Blick über Bozen bis hin zu König Laurins Rosengarten.
Mediterrane Pflanzenwelt Rund um den Bozner takessel schlängelt sich ein Promenadenkranz. Wahre Kleinode sind die Guntschna- und die Oswaldpromenade mit ihrem Pflanzenreichtum und den vielen Aussichtskanzeln.
Die Rittner Erdpyramiden Die Erdpyramiden sind eine geologische Besonderheit. Die Entwicklung dieser aus dem Boden wachsenden Orgelpfeifen geht auf die Eiszeit zurück, in der die Gletscher das Moränenmaterial hier ablagerten, aus dem die Erdpyramiden bestehen. Aufgrund von Erosion wachsen diese Säulen stetig, und auch aufgrund dieser Erosion werden sie auch wieder verschwinden, sobald der Deckstein von ihnen abfällt. Am Ritten findet man die Erdpyramiden im Finsterbachtal zwischen Lengmoos und Mittelberg, im Katzenbachtal unterhalb von Oberbozen und bei Unterinn. Detaillierte Informationen über die Erdpyramiden können Sie beim Tourismusverein Ritten anfordern.
Die Erdpyramiden - Jenesien Die Erdpyramiden beim Gasthof Wieser sind geologische Formationen der letzten Eiszeit. Klar hebt sich der rote Lehmboden des großen Erdrutschgebietes von den Weiden und Wäldern ab und deutlich treten die Erdpyramiden hervor. Die Lahn ist Ursprungsgebiet des Margarethenbaches, der hinunter ins Etschtal nach Siebeneich fließt.
Bergahornbeim Gasthof Tomanegger Stammumfänge: 1,7 m, 3,0 m, 1,8 m Höhe: 18 m Kronendruchmesser: 18,5 m Alter: ca. 300 Jahre Der Bergahorn steht neben dem Gasthaus Tomanegger, das sich auf halber Strecke zwischen Jenesien und Flaas befindet. Die Krone ist weit ausladend und dicht belaubt. Besonders schön an diesem Baum ist seine Vitalität und seine Herbstfärbung.