Zwei Kulturen und eine Speisekarte - Gastronomie Am Südhang der Alpen treffen zwei Kulturen aufeinander. Das gilt auch für die Gastronomie. Auf Bozens Speisekarten feiern Speckknödel und Spaghetti ihre Hochzeit. In Bozens Straßen stehen feine italienische Restaurants neben gemütlichen Tiroler Gasthäusern. Gourmetläden locken mit den besten Zutaten für Zuhause. Da freut sich des Feinschmeckers Gaumen.
Buon appetito! Rohschinken und Rucola, Saltimbocca oder Pesce spada, Tiramisù und Panna cotta. In Bozen ist die italienische Küche zuhause. Dass so gut wie alle Köche auch deutsch sprechen, macht das Bestellen umso leichter.
Guten Appetit! Das deutsche Bozen hat seine Essenstraditionen aus Österreich mitbekommen, In den gemütlichen Tiroler Gasthäusern gibt es Knödel mit Gulasch, Kalbsbraten mit Reis und Schweinernes mit Kraut. Zum Nachtisch darf in Mehlspeisen geschwelgt werden. Die Begegnung der Kulturen spiegelt sich in Bozens Speisekarten. Dort findet sich jetzt das Beste aus Nord und Süd.
Bozens Weine Zuerst kamen die Räter, keine Frage. Die siedelten in Bozen und pflanzten in der Talsohle und an den sonnigen Hängen ihre Rebstöcke. Die Weine waren schnell ein begehrtes Exportgut. Dann kamen die Römer, sie tranken die Weine und bezahlten mit gastronomischen Köstlichkeiten aus dem Süden Italiens. Bozens Weine waren und sind mit Recht berühmt. Magdalener, Lagrein Dunkel oder Lagrein Kretzer runden jedes Essen ab. Bozen ist der Drittgrößte Produzent von Südtiroler Weinen. Im Mai findet immer die Internationale Bozner Weinkost statt. - www.weinkost.it
Wo die rustikale Brettljause... Auf fruchtbaren Böden erzeugen fleißige Bauern seit Jahrhunderten die Zutaten für unsere herzhaften Spezialitäten, die Südtirols Küche weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht haben. Bauernbrot, Speck und Almkäse werden vor den Gasthäusern unter großen Bäumen aufgetischt. Im Herbst, wenn die Bergspitzen der Dolomiten besonders klar herüberleuchten, laden diese bäuerlichen "Buschenschänken" dann zum "Törggelen", wo man nach altem Brauch gebratene Kastanien isst und den neuen Wein verkostet. Überall treffen Sie dabei die freundlichen und aufgeschlossenen Menschen vom Ritten, die sich gerne auf ein Glas zu Ihnen setzen, und sich die Zeit nehmen um Anekdoten über so manche originelle Persönlichkeit des Hochplateaus zu erzählen.
... und das feine Essen schmeckt Ein guter Wein zum Essen ist am Ritten eine Selbstverständlichkeit. Der traditionsreiche Weinbau reicht bis zur 1.000-Meter-Grenze. An den sonnigen Hängen von St. Magdalena wächst nämlich der berühmte gleichnamige Rotwein, der zu einem festlichen Mittagessen genauso gut passt, wie zu einem romantischen Candle-Light-Dinner zu zweit. Gastronomisch sind Sie am Ritten also stets bestens bedient. Auch dann, wenn Sie einmal besonders chic ausgehen wollen. In einer stilvollen und angenehmen Umgebung servieren wir Ihnen die Kreationen unserer Küchenchefs, die mit Vorliebe Südtirols bodenständige Küche neu interpretieren und dabei allseits bekannte Klassiker wie Knödel, Krapfen oder Gerstensuppe in erlesene Köstlichkeiten verfeinern.
Spezialitätenwoche Gegessen und getrunken wird in Jenesien typisch "südtirolerisch": Knödel, Strudel, Plenten findet man ebenso auf der Speisekarte wie bunt gemischte italienische Gerichte: Pasta, Gnocchi, Risotti und Co.... Die Mahlzeiten werden gerne mit einem besonderen Südtiroler Wein ergänzt. Im Bild eine deftige Marende wie man sie in den vielen Buschenschänken bestellen kann, mit wunderbar geräuchertem Speck, Südtiroler Brot, Pellkartoffeln und einem angenehmen Gläschen Wein. Mit den Spezialitätenwochen bieten wir jährlich eine kulinarische Reise durch Jenesien..
"Morgreti Essn" Auch im Sarntal hat die internationale Küche zum Teil den Herd erobert, aber trotzdem hat man die alten Spezialitäten nicht vergessen. Besonders auf den Almhütten können Sie nach anstrengender Wanderung manche Sarner Köstlichkeit genießen. Besonders erwähnt seien dabei: Gerstsuppe, Saure Suppe, Schöpsenes (Schaffleisch), Speckknödel, G`reschtl, Krapfen und Ofnar. Die Nationalspeise, die Striezl müssen unbedingt verkostet werden. Deren Herstellung ist schwierig und zeichnet eine gute Bäuerin aus. Auch „Schwarzplent“, der Buchweizen darf in der Sarner Küche nicht fehlen. Daraus werden Knödel, Torten und der traditionelle „ Broutar“ gemacht. Zu bestimmten Feiertagen gibt es besondere Speisen, beispielsweise die „Pfinggischt-Grunggln“ zu Pfingsten. Für unsere Gäste bietet sich auch beim „Sarnar Morgreti Essn“ im Juli Gelegenheit, manche dieser Speisen zu verkosten.