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Pfarrkirche St. Vigilius in Kurtatsch

Die St. Vigilius Kirche ist eine ganz besondere Sehenswürdigkeit der Gemeinde Kurtatsch. Die Pfarrkirche mit dem romanischen Kirchturm wurde 1337 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der alte Taufstein im Inneren stammt jedoch bereits aus dem Jahr 1033.

Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche umgebaut und erhielt ein Gewölbe aus Sandstein. 1515 erhob man Kurtatsch zur Pfarre. Der spätgotische Hochaltar entstand 1850 und das barocke Altarbild, auf welchem das Martyrium des heiligen Vigilius dargestellt ist, wurde darin eingearbeitet. 

Die Pfarrkirche von Kurtatscht umgibt jedoch auch etwas Mystisches: das weinende Ölbild der Muttergottes. Am 28. November 1733 war ein Soldat des Kaisers zu Besuch auf einem Kurtatscher Bauernhof. Als am Abend der Rosenkranz gebetet wurde, fiel ihm ein Tropfen auf dem Bild der Madonna auf. Es hatte den Anschein, als ob sie weinte. Dieses Phänomen wiederholte sich und der Pfarrer meldete es dem Bischof, welcher eine Kommission entsandte, um das Ereignis zu prüfen. Es konnte keine Täuschung festgestellt werden. Am 17. Juli 1738 stellte man das Bild dann in der Pfarrkirche aus und seitdem ist es jedes Jahr das Ziel zahlreicher Pilger.

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