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Die Sellagruppe

Die Sellagruppe ist eine Bergkette in den Dolomiten, die zwischen Gröden und dem Gadertal in Südtirol, dem Fassatal im Trentino und Livinallongo in Venetien liegt. Wegen des herrlichen Panoramas, das sich hier sommers wie winters bietet, ist sie sehr beliebt und zieht zahlreiche Bergfreunde an, die sich auf der Sellaronda, einer der bekanntesten Touren in den sogenannten „Bleichen Bergen“ erproben möchten.

Im Gipfelbereich der Sellagruppe liegt eine Hochebene, wo sich der höchste Gipfel, die Boespitze erhebt, die 3152 m ü. M. erreicht und 1864 erstmals bestiegen wurde. Später dann haben sich viele bekannte Bergsteiger, wie Reinhold Messner, Günther Messner, Hans Kammerlander und Hans Peter Eisendle dieser Herausforderung gestellt.

Zu den bekanntesten Gipfeln der Sellagruppe gehören Le Mésules (3000 m ü. M.), die Pisciadùspitze (2985 m ü. M.), der Sass Pordoi (2950 m ü. M.), der Piz de Ciavazes (2831 m ü. M.), der Piz da Lec (2850 m ü. M.) und die Sellatürme.

Auf der Sellagruppe findet man, abgesehen von kleineren Seen, auch den Pisciadù-See, den Lech dl Dragon, den Boè-See und den Lech Dlace.

Außer den zahlreichen Wander- und Trekkingtouren, welche die Sellagruppe bietet, kann man sich auch ins Mittagstal oder nach Gröden begeben, wo der Klettersteig Tridentina beginnt. Sie können aber ebenso die Boespitze von drei unterschiedlichen Ausgangspunkten erklimmen, und zwar vom Pordoijoch auf dem Normalweg, einem der meistgelaufenen Wege in den Dolomiten oder auf dem Klettersteig Cesare Piazzetta, einem der schwierigsten oder aber von Corvara aus.

 

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